Donnerstag, 27.08.09

Donnerstag, 27. August 2009

Green&Social:

MINI steht für Sport und Fahrfreude, ist aber auf dem Weg sich auch ein Green&Social Image zu erschaffen.

Die Frage, ob MINI als Green&Social wahrgenommen wird, beantworten wir mit nein. Jedoch befindet sich die Marke ein wenig im Wandel. Momentan steht die Marke noch für Fahrspass, Go-Cart-Feeling und Lifestyle, und dies steht in vielen Augen noch im Gegensatz zu Green&Social. Jedoch muss dies nicht zwangsweise als Widerspruch aufgefasst werden, denn das Engagement im grünen Sektor der Automobilbranche ist hoch und nimmt Formen an.

Massnahmen zu der MINIMALISM Kampagne:

Vorschlag 1:

Wir würden den MINIMALISM Gedanke näher an die Kunden und ans Zielpublikum bringen. Dies erreichen wir mit Direktmarketing, sprich wir stellen einen MINI aus Glas auf, der als Sparschwein dient. Das Sparschwein erhält nach jedem verkauften MINI einen bestimmten Geldbetrag. Dieses Geld wird dann einmal im Jahr an eine gemeinnützige Organisation gespendet mit dem Ziel soziale und ökologische Projekte zu unterstützen.

User von MINI-Space können das Projekt auswählen. Das Ergebnis dieser Wahl wird dann an der jährlichen Benefitveranstaltung präsentiert. Die Organisation bekommt dann einen überdimensionalen MINI mit Geld.

Vorschlag 2:

 Das Image der Marke MINI steht auf den ersten Blick in krassen Gegensätzen mit „green & social“. Der erste MINI jedoch wurde als sparsamer Kleinwagen als Antwort auf eine Benzinbeschränkung eingeführt.

Die Idee der Corporate Social Responsibility oder eben MINIMALISM ist in den Ansätzen bestimmt sehr gut, doch muss dieser Gedanke noch viel mehr mit der Marke identifiziert und in den Köpfen der Kunden gefestigt werden. Die soziale Verantwortung soll gezielt gefördert werden. Der Ansatz MINIMALISM könnte vermehrt mit dem Produktmarketing umgesetzt werden. Zudem muss das Bewusstsein über die sozialen und umweltfreundlichen Tätigkeiten des Unternehmens bei den Käufern gestärkt werden.

In MINI-Showrooms erfolgt durch Installation von Displays, welches ausschliesslich Informationen, Clips und Inszenierungen zu MINIMALISM abspielt. Durch diese Direktmarketingmassnahme in der MINI Verkaufszentren wird der Kunde sowohl mit dem Produkt wie auch mit der CSR Massnahme konfrontiert. Dadurch soll eine nachhaltige Identifikation zwischen der Marke MINI und der sozialen Verantwortung der Marke beim Kunden erreicht werden.

Zudem könnte man aktives Guerilla Marketing betreiben. Konkret wird ein riesiger MINI in Form eines Umzugswagens gestaltet (vgl. Street Parade). Dabei soll auf den Gegensatz zu Minimalismus gezielt werden. Durch diese ironische Massnahme wird auf lustige Weise auf MINIMALISM aufmerksam gemacht. Das Gefährt könnte sowohl im normalen Strassenbetrieb wie auch an Events präsentiert werden.

 Ausserdem haben wir unsere Kampagne für den MINI E, die auch sehr auf MINIMALISM setzt. IT`S GREEN steht für den neuen grünen Lebensstil und das IT`S MINI macht den Bezug auf die früheren Kampagnen. So kann die ganze Marke von diesem grünen Image profitieren.

Podcast Mellow Yellow

Donnerstag, 27. August 2009

Hier der Podcast von Team Mellow Yellow:

Kommentare zum Video bitte hier, bewerten kann man das Video im Hauptblog.

Collage von Mellow Yellow

Mittwoch, 26. August 2009

Die Collage von Team Mellow Yellow:

Die Bewertung findet im Hauptblog statt. Gerne kann die Collage auch hier im Teamblog kommentiert werden.

Mittwoch, 26. August 2009

Mittwoch, 26. August 2009

Kerninhalte:

Der gestrige Tag lief in ähnlichem Schema wie Montag ab. Morgens wurden wir durch einen Vortrag über Zielgruppen geführt. Durch lustige Art und alltagsbezogene Beispiele wurde uns die Bedeutung der Zielgruppe für ein Unternehmen näher gebracht. In unserer Case-study mussten die erhaltenen Informationen gemäss Sigma-Milieu bearbeiten und auf MINI eine entsprechende Zielgruppe übertragen.

Noch am Morgen wurde eine ganz spezielle Art von Marketing vorgestellt: MINIMALISM. Das Ziel dieser Marketingmassnahme ist es, soziale Verantwortung über alle Aktivitäten zu übernehmen und dies darzulegen (Corporate social Responsibility). Dabei wird der Einfluss von der ökonomisch/-logisch und der sozialen Umwelt auf die Faktoren Produkt, Produktion und People beschrieben.

Nachmittags besuchten wir die BMW-Welt. Wir wurden gut über die BMW Group und vor allem die neuen Technologien informiert.

Zum besseren Verständnis haben uns unterschiedliche Massnahmen unterstützt. Zum einen die alltagsbezogenen Beispiele, der Mentor und bei der Case-Study die genaue Auseinandersetzung mit dem Thema. Bei der BMW Welt hat uns der direkte Kontakt mit dem Produkt geholfen.

 

Diskussionspunkte:

Bei der Zielgruppenwahl für den MINI E waren wir uns im Allgemeinen einig. Nur das Spektrum der Zielgruppe und die Bedeutung der LOHAS („Lifestyle of Health and Sustainability“) standen am Anfang noch offen.

Betrachtet man das Sigma-Milieu bedeutet dies, dass wir uns zwar ständig am postmodernen Mensch orientiert haben (Soll-Kunde), aber durch den Nachahmungseffekt auch andere Zielgruppen wie liberal-intellektuelles, modernes Bürgerliches- und Arbeitermilieu in unsere Überlegungen miteinbezogen haben.

Nach intensiven Diskussionen und Anregungen durch unseren Mentor fanden wir uns jedoch schnell.

Diskussionskultur:

Am Anfang unseres Entscheidungsprozesses steht eindeutig das Brainstorming. In dieser Phase geht es vor allem darum möglichst viele und verschiedene Ideen und Lösungsansätze zu finden. Ist diese Phase dann abgeschlossen, werden die Punkte diskutiert, abgewogen und bewertet. So dezimieren sich die anfänglich vielen Ideen bald auf ein paar wenige Kernideen. Auch wenn in unserer Gruppe auch sehr verschiedene Meinungen und Ansichten vorhanden sind, läuft das Ganze schlussendlich doch mehr oder weniger auf ein gemeinsames Ziel hinaus.

Über die Rollen in der Gruppe gibt es nicht sehr viel zu sagen, es herrscht keine Hierarchie oder ähnliches. Jede Meinung wird diskutiert und akzeptiert. Jedoch ist Cindy als weibliche Vertretung unseres Teams für die Kreativität und für gestaltende Aufgaben sehr geeignet, da sie da ein gewisses Talent besitzt.

Zum Streit kam es in unserer Gruppe bis jetzt nie, auch nicht ansatzweise. Dies sehr wahrscheinlich, weil wir immer einen Konsens zwischen den einzelnen Meinungen suchen. Wir hoffen das bleibt auch so!

Aufgaben und Zeitplanung:

Die Aufgaben bisher waren nicht unlösbar, jedoch auch nicht unterfordernd. Es wird eigendständiges, kreatives und konzentriertes Arbeiten gefordert. Der Zeitplan hat bisher immer ausgereicht, jedoch kommen Pausen ein wenig zu kurz. Bei gewissen Diskussionen muss länger diskutiert werden, was dazu führen kann, dass man leicht in Verzug gerät.

Dienstag, 25.08.2009

Dienstag, 25. August 2009

Die Kerninhalte des gestrigen Tages werden nun im Folgenden Punkten aufgezeigt:

  • Marketingstrategie von MINI. Diese wird möglichst kostengünstig und gezielt gemacht. Stichwort Guerilla-Marketing.
  • Technologie des MINI E, und anderen alternativen Antriebsmöglichkeiten. Auch auf die negativen Punkte des MINI E wurde hingewiesen. Er ist noch weit von der Serienreife entfernt.
  • Zielgruppen. Es wurde aufgezeigt welche Gruppen der Bevölkerung zu den typischen MINI-Kunden gehören. Dies wird generell oben in diesen Darstellungen gezeigt. dies ist der Bereich der eher reichen und postmodernen Menschen. Dies wird oft so gesetzt, dass die anderen Bevölkerungsschichten dem Trend der Reichen nachziehen.
  • Zukunftsaussicht auf Mobilität und Automobilnutzung. Dies war auch der Inhalt unserer Podiumsdiskussion, zu welchem Punkt wir gleich kommen werden. Hierbei wurden von jeder Gruppe zwei Thesen aufgestellt, die etwas über das zukünftige Verhalten der Leute in diesen Aspekten aussagen. Diese Thesen sind noch nicht einzusehen, sie werden aber im Laufe des Tages folgen.

Auftrag 2 Trend Umweltbewusstsein

Podiumsdiskussion:

Der letzte Teil des Tages war die Podiumsdiskussion. Diskutiert wurden Thesen zum Thema Mobilität und deren Auswirkungen auf die Automobilkonzerne. Unsere Gruppe setzte den Schwerpunkt auf ein steigendes Umweltbewusstsein. Einerseits in Bezug auf den Automobilhersteller andererseits auf den Konsumenten direkt. So wurde auch das Thema Öffentlicher Verkehr oder staatliche Regelungen laufend mit eingebracht. Mit schlagenden Argumenten und einem gut informierten Referent hat sich unsere Gruppe sehr gut geschlagen. Verschiedenste Ansichten von konservativ bis postmodern wurden diskutiert. Dominique konnte sich laufend einbringen und konnte allen Gegenargumenten etwas erwidern. Sogar das Schlusswort ging an Dominique.

Unsere Thesen haben sich in der Podiumsdiskussion für uns als die Zutreffenden erwiesen. Dies vor allem desshalb, weil wir als einizige davon ausgehen, dass sich ein gesellschaftlicher Wandel ergeben wird.

Jedoch haben sich unser Sprecher und dieser von der Gruppe Chili Red recht gut ergänzt, da sie einen ähnlichen Standpunkt vertreten.

Montag, 24. August 2009

Montag, 24. August 2009

Wir sind Mellow Yellow, eine Truppe von bunt durchmischten Menschen aus 4 verschiedenen Schulen, 4 verschiedenen Kantonen und sind motiviert unsere Kreativität und Wissen in das Projekt “Buissness Inovation Camp” einzubringen. Im Moment sind wir noch in der “Kennenlernphase” jedoch verstehen wir uns jetzt schon.

Unsere Mitglieder:

Cindy Thürlemann: Ich bin 17 Jahre alt, gehe in die Kantonssschule am Burggraben und verwalte die U-Bahntickets.

Luca Räss: Ich bin 17 Jahre alt und besuche ebenfalls die KSBG. Hobbys von mir sind Fussball, Snowboard, alles was Sport betrifft.

Christian Meyer: Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Herisau und  gehe in die Kantonsschule Trogen. In meiner Freizeit mache ich gerne Judo.

Dominique Jaussi:Ich bin 18 Jahre alt und wohne in Zürich.Im Moment gehe ich in die Kantonsschule Hottingen und in meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden am See.

Michael Bösch: Ich bin ebenfalls 18 Jahre alt und stelle die Kreuzlinger Vertretung im Team dar. Zur Zeit befinde ich mich im letzten Jahr der Kantonsschule Kreuzlingen, bin technik- und sportbegeistert.

Als Ziel setzen wir uns ganz klar den ersten Rang, etwas anderes kommt nicht in Frage. Zu dessen Erreichung werden wir ehrgeizig und ambitioniert, mit vollem Tatendrang uns einsetzen. Natürlich wird uns die Woche auch dazu dienen neue Erfahrungen zu sammeln und uns mit einem vorgegebenen Thema auseinander zu setzen.

Innovative, frische Ideen von unserem Team werden neuen Wind in die Welt von MINI bringen. Das Ganze erachten wir auch als Chance unseren geballten Horizont zu erweitern in Bereichen, welche uns bisher in der Schule und in der Praxis vorenthalten blieben. Praxisorientierte Tätigkeiten anhand einer Fallstudie sollen uns dabei helfen.

Diese Woche soll uns auch jedem dazu dienen sich in ein Team zu integrieren, mit ihm gemeinsam eine Lösung zu finden und unter Konkurrenzkampf sich durchzusetzen. Teamfähigkeit, Kreativität, Innovativität und Durchhaltevermögen zählen dabei zu den entscheidenden Fähigkeiten. Sel

Nebst den Erfahrungen, die wir bei MINI sammeln werden, erhoffen wir auch München in seiner kulturellen Vielfalt zu entdecken (inkl. Nachtleben). Selbstdisziplin und Selbstständigkeit als Team dienen uns dazu unser Ziel trotzdem immer im Auge zu behalten.

Wir gewinnen, weil:

  • wir innovativ und kreativ sind
  • wir offen für neues sind
  • wir zielstrebig sind und nicht aufgeben, wenn uns ein Problem begegnet
  • wir nicht nur mellow sind;) (Mellow= sanft)

Wir freuen auf eine abwechslungsreiche, interessante und spannende Woche